Wie ich durch Meditation mein Leben verbesserte💗#1

Aktualisiert: Nov 2

Ist es möglich, durch spirituelle Praxis, die Co - AbhÀngigkeit aufzulösen?

Ja, ist es! Wenn ich das geschafft habe, dann schaffst Du es auch! Wie es möglich ist, erfÀhrst Du hier.


Ich begrĂŒĂŸe Dich recht herzlich auf meinem Blog zum Thema Co - AbhĂ€ngigkeit!

Mein Name ist Karin Henningsen und ich bin Heilpraktikerin fĂŒr Psychotherapie HPG, Kunst Coach und selbst Betroffene (Alkohol - Medikamente und Co – AbhĂ€ngigkeit).

Seit ĂŒber 18 Jahren praktiziere ich verschiedene Techniken und auch spirituelle Richtungen und Praktiken, um fĂŒr mich persönlich ein zufriedenes und glĂŒckliches Leben fĂŒhren zu können.

👉Hier erfĂ€hrst du einiges ĂŒber wundervolle Wege zu mehr GlĂŒck und Gelassenheit.

đŸ‘‰đŸ» Wie mir Spirituelle, tĂ€gliche Praxis zu einem friedlichen Leben verhalf!

đŸ‘‰đŸ» Wie mich Spirituelle Praxis von meinen Ă€rgsten Feinden befreite!

đŸ‘‰đŸ» Wie mich Spirituelle Praxis von meiner Co – AbhĂ€ngigkeit genesen ließ!

đŸ‘‰đŸ» Wie mich Spirituelle Praxis lehrte, fĂŒr mich und andere mein Leben zu verbessern.


Spirituelle Praxis bedeutet, Dein Leben auf eine höhere Wirklichkeit einzustimmen. Dies umfasst u.a. Ethik im Alltag, eine ausgewogene ErnĂ€hrung, Meditation oder Pranayama (AtemĂŒbungen), Bewegung und nicht zu vergessen... Fröhlichkeit im Tun und Handeln.


Ich habe mich intensiv beschÀftigt und praktiziere teilweise tÀglich:


  • Meditation (Zen - Buddhismus)

  • Yoga – Ashtanga Yoga

  • Schamanismus – Runenmagie

  • Heilung in und durch die Natur - Verbindung zu BĂ€umen

  • Automatisches Zeichnen - nach Rudolf Steiner

  • Mein inneres Kind nach Hause bringen - nach John Bradshaw

Teilweise wurde ich geschult von spirituellen Lehrern, teilweise eignete ich mir mein heutiges Wissen autodidaktisch an. Vieles lernte ich in der Natur durch Beobachten und Analysieren. Eine Zeitlang lebte und arbeitete ich in einer Anthroposophischen Dorfgemeinschaft in Baden-WĂŒrttemberg. Dies war ebenfalls eine außergewöhnliche und sehr anspruchsvolle Erfahrung, die mich spirituell wachsen ließ.

Heute möchte ich mich gerne der Meditation zu wenden.

In den darauffolgenden Artikeln schreibe ich gerne ĂŒber Yoga, Schamanismus und die Heimkehr des „inneren Kindes“.

Der SchlĂŒssel zum GlĂŒck liegt in der RegelmĂ€ĂŸigkeit. Dieser liebevolle Lehrsatz wurde mir vor vielen Jahren von einem guten spirituellen Freund mitgegeben. Ich wende ihn auch heute noch an.

👉 Meditation

Was hat nun Meditation mit Co - AbhĂ€ngigen Strukturen und Verhaltensweisen zu tun? Eine ganze Menge! 😍


Durch regelmĂ€ĂŸiges Sitzen auf meiner Matte, wurde mein Geist klarer und ich begann mich zu schĂŒtzen, bevor der Schmerz, die Unruhe und auch Ängste eintraten. In völligster Stille brachte ich meinen Geist nach Hause. So empfinde ich Meditation.


Mein persönlicher Weg zur Meditation hatte seinen Anfang in Schmerz und Groll.

Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der ich sehr unglĂŒcklich war. Die Ă€ußeren UmstĂ€nde waren nicht gegen mich. Im Gegenteil, ich war erfolgreich im Beruf und ich lebte in einer glĂŒcklichen Partnerschaft. Ich war schon viele Jahre trocken und clean, und ich besuchte weiterhin meine Selbsthilfegruppen.

Und trotz allem nagte an mir Selbstsabotage, GefĂŒhle des Grolls und der inneren Unzufriedenheit. Ich schleppte diese GefĂŒhle heimlich mit mir herum. Ich ging sehr aggressiv mit mir um, verzieh mir keine Fehler und alles musste perfekt sein. Typische Merkmale einer Co – AbhĂ€ngigkeit. 🙄

Wurde ich einmal kritisiert, so empfand ich dies als persönliche Anklage und wechselte in den Kampfmodus. Ich hegte Groll fĂŒr mein GegenĂŒber und ich wurde Ă€ußerst aggressiv. Erst einige Jahre spĂ€ter entdeckte ich, dass diese Merkmale, mit meinem verletzten inneren Kind zu tun haben.


Ein verletztes inneres Kind und Co – AbhĂ€ngigkeit gehen in meinen Augen oftmals Hand in Hand.

Ich lebte so gesehen 2 Leben. Die lichte Seite tagsĂŒber und die dunkle Seite nachts. In dieser Zeit war ich zutiefst verzweifelt.

Als mir meine Verzweiflung fast die Luft zum Atmen raubte, bat ich meine Höhere Macht um liebevolle UnterstĂŒtzung. Ich kapitulierte so gesehen noch einmal und ich ließ mich voller Vertrauen fallen.

2 Tage spĂ€ter meldete ich mich zu einem Meditationskurs – Meditieren lernen – in einem buddhistischen Meditationszentrum in Frankfurt an, da mir Meditation schon immer ein willkommener Begleiter war.


Seit diesem Zeitpunkt meditiere ich tĂ€glich. Ich habe mit 15 Minuten Sitzen begonnen und dies auf heute ca. 30 – 45 Minuten tĂ€glich erhöht.


Seit einiger Zeit bin ich Fördermitglied im Zen Kloster Buchenberg / AllgÀu


Sehr zu empfehlen sind auch die gefĂŒhrten Meditationen von Zen - Meister Hinnerk Polenski auf You Tube.


👉Mein persönlicher Nutzen aus tĂ€glicher Praxis:

  • Mein Verhalten mir GegenĂŒber hat sich bis dato um ĂŒber 75 Prozent verbessert.

  • Meine Wut auf mich selbst hat sich glĂŒcklicherweise verringert.

  • Durch bestimmte Meditationstechniken und Kontemplation konnte ich meinen schwelenden Groll, in MitgefĂŒhl fĂŒr mich und andere auflösen.

  • Ich habe begonnen mit meinem inneren Kind eine liebevolle Beziehung einzugehen.

  • Durch tĂ€gliche Praxis und ĂŒben wurde mein Geist und meine Bewusstheit klarer.

  • Situationen, in denen ich frĂŒher wĂŒtend wurde, nehme ich nun gelassener hin. Meditieren bedeutet nicht, dass Du nun zu allem Ja und Amen sagst. Im Gegenteil, ich wurde achtsamer im Umgang mit mir selbst und anderen Personen.

In meiner aktiven Co – abhĂ€ngigen Zeit war ich die Wut, ich konnte nicht unterscheiden zwischen Dir und mir. Machte mich jemand wĂŒtend, so wurde ich zur Wut. Das ist ein großer Unterschied.

Gerate ich heute in unangenehme Situationen, dann bemerke ich meine Wut natĂŒrlich schon noch, ich bin jedoch nicht mehr die Wut. Ich beobachte und manchmal muss ich sogar lĂ€cheln.


👉Wie beginnen?


Wie lernt man nun Meditation? Ganz einfach, indem Du meditierst. Auch ich habe so vor vielen Jahren begonnen! Du wĂŒnscht Dir mehr Informationen ĂŒber Schulen/ Literaturempfehlungen und Techniken?

Dann schreibe mir eine Mail und ich beantworte gerne Deine Fragen.


beratung@karin-henningsen.de


  • Suche Dir in deinem Zuhause einen Platz, wo Du ungestört bist.

  • Reserviere Dir zu Anfangs feste Zeiten, notiere sie Dir in Deinem Timer.

  • Mit vollem Bauch zu meditieren, davon rate ich Dir ab.

  • Ziehe bequeme Kleidung zum Meditieren an.

  • Besorge Dir ein Meditationskissen / Höckerchen / Decke / Unterlage.

  • Du kannst natĂŒrlich auch auf einem Stuhl beginnen. Rutsche vor zur Stuhlkante.

  • Im Internet (Youtube) gibt es viele gefĂŒhrte Meditationen. Ich habe mit gefĂŒhrten Meditationen begonnen.

  • Beginne mit 5 - 10 Minuten pro Sitzung.

  • Konzentriere Dich auf Deine Atmung. Einatmen (Ein) Ausatmen (Aus)

  • ZĂ€hle Deinen Atem.

So einfach und doch so schwer gestaltet es sich zu Anfangs.


Versuche es doch mal und schreibe mir gerne, wie es Dir damit ergangen ist. Durch regelmĂ€ĂŸige Praxis, wirst Du schon in der 2. Woche eine leichte Verbesserung in Deiner Konzentration verspĂŒren.


Ich wĂŒnsche Dir nun eine gute Zeit und bis bald, herzlichst Karin.


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